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Versicherungen 06.06.2016 13:16

BU-Versicherung: Immer mehr Versicherte mit Vorerkrankungen


Jahr für Jahr erkranken rund 500.000 Menschen in Deutschland an Krebs. An Diabetes leiden etwa 6 Millionen Menschen, wobei der größte Teil auf die chronische Variante Typ 2 entfällt. Und rund fünf Prozent der Bevölkerung haben Depressionen, wenn man die Altersgruppe zwischen 18 Jahren und 65 Jahren betrachtet. Es sind erschreckende Zahlen, und wenn man ihnen Glauben schenken darf, sind die Deutschen offenbar ein Volk der Kranken und Schwachen. Doch was ist eigentlich mit diesen Menschen, wenn sie berufstätig sind und eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen wollen? Die Antwort ist ebenso einfach wie traurig: Diese Menschen haben ein erhöhtes Risikopotenzial und sind deshalb häufig nur sehr schwer zu versichern.

Vorerkrankungen erschweren den Vertragsabschluss
Grundsätzlich muss man wissen, dass nahezu jede Vorerkrankung den Abschluss eines Vertrags für die Berufsunfähigkeitsversicherung schwierig macht. Durch eine Vorerkrankung steigt nämlich tendenziell die Gefahr, dass der Versicherte eines Tages seinem Beruf nicht mehr nachgehen kann. Damit tritt also der Versicherungsfall ein, in dem die Gesellschaft die BU-Rente zahlen muss. Wenn dieses Risiko aufgrund einer Vorerkrankung erhöht ist, kann der Versicherer den Antrag auf Abschluss des Vertrags ablehnen. Er kann alternativ einen Risikozuschlag berechnen oder einen Leistungsausschluss verlangen. Mit diesen Problemen müssen interessierte Verbraucher rechnen, die mit einer Vorerkrankung einen BU-Vertrag abschließen wollen. Mit welchen Vorerkrankungen man jedoch noch eine Berufsunfähigkeitsversicherung bekommen kann und wie man sich dabei am besten verhält, erfährt man auf https://www.xn- berufsunfhigkeitsversicherungen-testsieger-esd.de/

Risikozuschläge lassen die Prämien steigen
Wissen muss man, dass die Kosten für den Versicherungsvertrag sehr stark steigen können, wenn eine gravierende Vorerkrankung festgestellt wird. Je nach Krankheit verlangen einige Versicherer einen Zuschlag von etwa 100 Prozent. Das heißt, die Versicherungsprämie verdoppelt sich. Die Gesellschaft beteiligt den Kunden damit frühzeitig an den Kosten, die durch einen vermuteten Eintritt des Versicherungsfalls anfallen. Sollte der Versicherte nicht berufsunfähig werden, sind die Ausgaben natürlich verloren. Wer an einer Vorerkrankung leidet, kann vor dem Vertragsabschluss ein Angebot bei mehreren Versicherungen einholen. Damit beauftragt man am besten einen Versicherungsmakler. Dann kann man nämlich sehr gut die Angebote vergleichen und prüfen, welcher Versicherer für diese Vorerkrankung die günstigsten Preise anbietet. So lassen sich die Kosten trotz Risikozuschlag einigermaßen überschaubar halten.

Schlimmstenfalls droht eine Antragsablehnung
Schlimmer als ein Risikozuschlag kann eine Ablehnung des Versicherungsantrags sein. Der Kunde erhält dann nämlich keinen Versicherungsschutz. Eine solche Ablehnung kann ausgesprochen werden, wenn das Risiko für den Versicherten so hoch erscheint, dass auch kein Risikozuschlag mehr angemessen erscheint. Wenn ein Versicherungsantrag mit einer Ablehnung beantwortet wird, kann ein erfahrener Versicherungsmakler noch versuchen, alternative Angebote durch eine anonyme Risikovoranfrage bei mehreren Gesellschaften einzuholen. Es kann dann immer noch sein, dass sich ein geeigneter Versicherer findet.

Betroffene stehen vor großen Problemen
Angesichts dieser Zahlen wird aber auch klar, dass die Zahl der Verbraucher ohne Berufsunfähigkeitsversicherung immer weiter steigen dürfte. Denn es sind nicht nur die Krebs-, Diabetes- oder Burnout-Patienten, die nur schwer einen Vertrag für eine BU-Versicherung abschließen können. Die Zahl der Verbraucher mit Vorerkrankungen dürfte in Zukunft noch weiter steigen, und für jeden einzelnen Betroffenen könnte es zunehmend schwer werden, eine gute und bezahlbare Berufsunfähigkeitsversicherung zu finden. Die Zahlen machen auch deutlich, dass die Versicherungswirtschaft letztlich gefordert ist, hier vernünftige Lösungen zu entwickeln.

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Mehringdamm 42
10961 Berlin
Tel: 030 9227527
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E-Mail: kontakt@transparent-beraten.de
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