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Arbeitsmarkt 19.09.2016 14:34

Ascore mit neuem Wohngebäuderating


Die Gothaer, die Interlloyd und die Interrisk können im aktuellen Wohngebäudetest von Ascore Das Scoring mit ihren Tarifen überzeugen. Sie bekamen die Höchstnote, in der 36 Kriterien berücksichtigt wurden. Interessant ist, dass sich die Tarife der besten Versicherer sehr stark voneinander unterscheiden. Das zeigt, wie wichtig ein Leistungsvergleich ist, bevor man eine Gebäudeversicherung abschließt. Worauf man dennoch zusätzlich vor einem Abschluss einer Gebäudeversicherung achten sollte, erfährt man auf http://www.xn- gebudeversicherungtest-24b.de/

Komposittarife im Test 2016
Das Analysehaus Ascore Das Scoring hat in den Sparten Hausrat, Wohngebäude, Haftpflicht, Rechtsschutz und Unfall 50 Anbieter genau betrachtet. In der Sparte Gebäudeversicherung wurden 54 Tarife von 30 Gesellschaften im Test geprüft. Davon haben vier Angebote von vier Versicherern die Bestnote von sechs Sternen bekommen. Die Gothaer überzeugte mit dem Tarif WEZ 2014 Topschutz inklusive Plusdeckung, die Interlloyd ging mit dem Tarif Eurosecure Plus ins Rennen, die Interrisk brachte ihren Tarif Wohngebäude XXL. Die Tarife der Interrisk und von Interlloyd wurden in diesem Jahr bereits mehrfach mit sehr guten Noten ausgezeichnet. Das zeigt, dass sie offenbar ein solides Preis-Leistungs-Gefüge haben, das von mehreren unabhängigen Testinstitutionen honoriert wird. Außerdem ist die Interrisk einer der fünf Anbieter von Deckungskonzepten für die Gebäudeversicherung, an die ungebundene Versicherungsmakler sehr viele Kunden vermitteln. Die Durchgängigkeit der Ergebnisse zeigt, dass die Versicherer mit ihren Tarifen flächendeckend überzeugen.

So haben die Analysten geprüft
Insgesamt wurden die Tarife anhand von 36 Kriterien analysiert. Sofern die bedingungsmäßigen Leistungen des Konzepts ein vorgegebenes Kriterium erfüllt haben, bekam der Tarif einen Punkt. Die erreichte Punktzahl wurde dann in eine Sternebewertung umgerechnet. Von den erhobenen 36 Anforderungen entsprechen 14 Punkte den im Hausratscoring berücksichtigten Faktoren. Das zeigt, wie ähnlich sich die Hausratversicherung und die Gebäudeversicherung sind. Allerdings gab es eine Reihe von weiteren Kriterien, die bei der Hausratversicherung nicht berücksichtigt wurden. Im Test zur Gebäudeversicherung wurden beispielsweise Mehrkosten durch Preissteigerungen nach dem Versicherungsfall versichert. Grundstücksbestandteile mussten mindestens bis 20.000 Euro mitversichert sein, Einbauküchenmöbel sollten versichert sein, Aufräum-, Abbruch- und Bewegungskosten sollten zu 150.000 Euro versichert sein, um nur einige der zusätzlichen Kriterien zu nennen. Hinzu kommen weitere Leistungen bei den Risiken Feuer, Blitz und Strom, Leitungswasser und Elementarschaden.


Toptarife mit unterschiedlichen Leistungen
Als auffällig erachteten die Analysten die Leistungsunterschiede bei den besten Tarifen. Im Test wurden keine Zusatzpunkte verteilt, wenn der Tarif mehr Leistungen versprach als im Scoring verlangt wurde. So erklärt sich die große Bandbreite der Leistungen unter den Toptarifen. Gleichzeitig zeigt diese Spreizung, dass die Versicherer sehr erfinderisch sind, wenn es um den Ausbau des Versicherungsschutzes in der Gebäudeversicherung geht. Allein bei den Kriterien „Schäden durch Vandalismus und Graffiti“ und „Kosten für die Beseitigung einer Rohrverstopfung“ wird deutlich, dass sich die Bestplatzierten erheblich voneinander unterscheiden, wenn man ihre Kostenerstattungen betrachtet. Bei einigen Tarifen ist die Leistungspflicht unterhalb der Versicherungssumme eingeschränkt oder es wird die maximale Entschädigung limitiert. Andere Gesellschaften leisten bei beiden Kriterien unbeschränkt. Wer sich also für einen der Tarife entscheidet, sollte sehr genau prüfen, wie der individuelle Versicherungsschutz aussehen soll und welche Leistungen er konkret enthalten soll. Sonst besteht die Gefahr, dass man trotz Prädikatstarif unnötig auf Leistungen verzichten muss, die ein anderer Versicherer anbieten würde.


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