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Finanzen und Wirtschaft 13.03.2018 16:37

Stader Rechtsanwälte: Schadensersatzanspruch wegen Fehlberatung geltend machen


Heutzutage kommt fast jeder Bürger mit dem Bankrecht in Berührung – die rechtlichen Beziehungen zwischen Banken und ihren Kunden sind äußerst vielfältig. Das Bankrecht steuert alle Formen des bargeldlosen Zahlungsverkehrs. Darunter fallen beispielsweise Ein- und Auszahlungen, Transaktionen oder auch die Geldanlage. Es reguliert darüber hinaus das Bank- und Kapitalmarktwesen sowie das Finanzdienstleistungsrecht. Oftmals zeigen sich in der Zusammenarbeit mit Banken Schwierigkeiten, sodass sich z.B. durch falsche Beratungen Streitfälle ereignen, die Kunden alleine nicht lösen können. Tritt ein solcher Fall auf, sind die Stader Rechtsanwälte in Köln die richtigen Ansprechpartner. Die Honoraranwälte der Verbraucherzentrale NRW kennen die Rechte ihrer Mandanten und helfen dabei, diese vor Gericht sowie außergerichtlich durchzusetzen.

Hilfe bei einer Finanz-Fehlberatung

Stehen wichtige finanzielle Entscheidungen an, lassen sich viele von Bankmitarbeitern beraten. Sie sind vermeintlich bestens informiert, können den Kunden alle wichtigen Informationen bieten und sie ganz nach ihren Wünschen beraten. Oftmals stellt sich im Nachhinein jedoch heraus, dass die Beratung des Bankexperten nicht korrekt war und dem Kunden dadurch ein wirtschaftlicher Schaden entstanden ist. Sobald eine objektiv falsche Beratung vorliegt, haftet der Bankexperte für den entstandenen Schaden. Hier greift die sogenannte Beratungshaftung. In diesem Fall helfen Rechtsanwälte weiter, die auf das Bankrecht spezialisiert sind. Kommt es zu einem Verfahrenen gegen die Bank, sind die Inhalte und Auskünfte des Bankexperten im Beratungsgespräch maßgebend und werden auf ihre Richtigkeit hin überprüft. Denn es ist die Pflicht eines Bankberaters, einen Kunden rechtssicher und mit Blick auf seine Interessen zu beraten.

Fahrlässigkeit oder Vorsatz?

Wird einer Bank eine Pflichtverletzung im Rahmen der Beratung nachgewiesen, muss diese aufklären, ob es sich um eine vorsätzliche oder um eine fahrlässige Fehlberatung handelte. Dies ist entscheidend für eine mögliche Verjährungsfrist. Fand die Pflichtverletzung fahrlässig statt, verjährt sie nach drei Jahren und der Geschädigte kann keine Ansprüche mehr geltend machen. Bei einer vorsätzlichen Täuschung des Bankkunden gilt diese dreijährige Verjährungsfrist hingegen nicht. Es ist somit ratsam, einen entstandenen Schaden unverzüglich zu melden und mithilfe eines Rechtsexperten einen Ausgleich einzufordern. Sobald ein Verfahren zwischen der Bank und dem Geschädigten läuft, wird die Verjährung vorübergehend gestoppt und der Geschädigte erhöht seine Chancen, dieser Frist zu entgehen.

Ein eingespieltes Team für das Bank- und Kapitalmarktrecht

Die Stader Rechtsanwälte legen ihren Fokus auf das Bank- sowie Kapitalmarktrecht und engagieren sich als Honoraranwälte der Verbraucherzentrale NRW für den Verbraucherschutz. Lutz und David Stader arbeiten mit ihrem fünfköpfigen Team in ihrer Kanzlei in Ehrenfeld nicht nur für Verbraucher, sondern stehen in den Rechtsgebieten Gesellschaftsrecht, Internet- und Medienrecht sowie Urheber- und Markenrecht auch Start-Ups und Unternehmen zur Seite.


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