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Lifestyle und Gesellschaft 18.05.2009 21:21

Mit Marihuana aus der Wirtschaftskrise


Autor registrieren Sind sich die viele, ja sehr viele Bundesbürger und weltweite Kiffer einig, dass der Staat Unmengen,
ja Milliarden oder gar Billionen an Steuergelder verschenkt, nur weil man Marihuana nicht legal erwerben kann!?
In Kalifornien wird nun wirklich darüber diskutiert, diese weit verbreitete weiche Droge zu legalisieren, weil die Politik bzw. der Fiskus erkennt, wie viel sie an Steuereinnahmen verlieren. Jeder weis, dass derzeit dem Bund und den Ländern jährlich Milliarden an Steuereinnahmen verloren gehen und dem Staat letztendlich nur hohe Kosten durch die Kriminalität entstehen.

Doch schauen wir erst mal ein wenig zurück in der Geschichte, als Marihuana verboten wurde.
Wissen sie warum oder wann Marihuana verboten wurde?
Glauben Sie es gibt Wissenschaftliche Dokumentationen und Nachforschungen, die ein solches Verbot aus irgendwelchen gesundheitlichen oder moralischen Gründen irgendwie begründen?

Da liegen sie vollkommen falsch!
Kurzum, Marihuana oder Hanf wurde im Jahre 1937 verboten und nicht weil es so gefährlich ist, sondern weil es damals der Baumwollindustrie und anderen Wirtschaftszweigen ein Dorn im Auge war. Der damals angebaute Hanf konnte nicht nur zur Seilherstellung verwendetet werden, vielmehr ist der Hanf eine der effizientesten Nutzpflanzen auf der Welt. Es kann von der Wurzel bis zur Blüte alles Industriell genutzt und verarbeitet werden. Außerdem ist der Anbau von Hanfpflanzen leichter als von Baumwollpflanzen weil zum Beispiel keine Pestizide benutzt werden müssen etc.
Also haben in der damaligen Zeit vor circa 70 Jahren ein paar wichtige Leute aus der Industrie dafür gesorgt, dass der Anbau und Handel von Hanf verboten wird.

Näheres warum und wieso der Hanf verboten wurde

Heutzutage wissen viele und es gibt zahlreiche Untersuchungsergebnisse dass Marihuana, Haschisch, THC und Hanf im Grunde keine so schlimme Sache ist.
Es wird als so genannte weiche Droge eingestuft und stellt man einen direkten Vergleich mit der heuten legalen Droge Alkohol an, dann fällt Alkohol glatt durch und Marihuana ist der eindeutige Sieger.
Sicherlich sollte es strenge Gesetze geben und vor allem Aufklärung geben, welche es für Jugendliche schwer machen muss diese zu konsumieren weil es einfach für jugendliche Gehirne die noch im Aufbau sind sehr schädlich ist. Oder auch im Straßenverkehr muss es tabu sein!
Rein theoretisch könnte man Marihuana, Haschisch, THC und Hanf gesetzlich so ansetzen wie Tabak oder Alkohol auch schon gesetzlich verankert und gesellschaftlich akzeptiert wird, nur einen Tick strenger und kontrollierter.
Die positiven Auswirkungen einer Hanf Legalisierung wären in den unterschiedlichsten Bereichen zu spüren, denn zum einen würde die Kriminalität um ein vielfaches gesenkt, völlig neue Wirtschaftsbereiche und Handelswege würden entstehen und das würde sich gravierend positiv in der Arbeitslosenquote widerspiegeln. Die Liste der positiven Ergebnisse könnte man gerne noch weiter ausführen und Fakt ist, dass es die Wirtschaft auf kaum vorstellbare Weise ankurbeln und verändern würde.

Nun steht die Welt also wieder nach über 70 Jahren vor einer großen politischen und wirtschaftlichen Situation wo ein Umdenken gefordert ist. Die die USA hat bereits damit begonnen darüber nachzudenken Marihuana zu legalisieren. Denn ein Gouverneur in Kalifornien hat begonnen eine neue Debatte über die Legalisierung von Marihuana zu starten.
Und das aus gutem Grunde, denn er har sich ausgerechnet wie viele Milliarden Dollar die USA-Wirtschaft jährlich verliert.
Daher hat ein demokratischer Abgeordneter aus dem kalifornischen Parlament mit dem Namen Tom Ammiani, seinen Taschenrechnet zur Hand genommen und ausgerechnet, dass die Erlaubnis bzw. Legalisierung, von Marihuana an Erwachsene über 21 Jahren zu verkaufen, dem Staat oder Bund und Länder bei einer Steuer von 50 Dollar pro Unze eine Milliarde Dollar Einnahmen bringen könnte.
Dazu hat Kalifornien schon 1996 als erster US-Staat die Verschreibung von Marihuana für medizinische Zwecke erlaubt. Inzwischen haben ein Dutzend der 50 US-Staaten ähnliche Gesetze die Marihuana für medizinische Zwecke erlauben.


Wird die weltweite Wirtschaftskrise die Bundesregierung zum umdenken bewegen?
Zum einen wird es keine Entscheidung allein unserer Bundesregierung sein, weil viele Gesetzte in der europäischen Unon Zustimmung finden müssen. Sollte nun aber die USA mit „gutem Beispiel“ voran gehen, könnten wir erwarten, dass bald auch in Europa eine solche Diskussion ansteht. Denn in der UK dem vereinigten Königreich ist die Medizinische Forschung an THC schon lange erlaubt. Aber auch die Niederlande und die Schweiz machen es uns seit Jahren vor wie man mit der effizientesten Nutzpflanze viel (ja sehr viel) Geld verdienen kann und vor allem Menschen heilen und helfen kann!


Was müsste getan werden um Haschisch und Marihuana zu legalisieren?
Derzeit wirbt die die Partei „DIE LINKE“ damit, dass sie das Konzept welches nun in Kalifornien diskutiert wird auch in Deutschland übernehmen wollen. Sicherlich ist der Grundgedanke ganz in Ordnung, aber hatten wir das nicht schon mal?
Hatte die Partei „DIE GRÜNE“ nicht schon mal ähnliche Wahlversprechen vor einigen Jahren, als es darum ging in den Landtag einzuziehen?
Nun ja, ob es nur heiße Luft ist und die Versprechen zu Legalisierung Marihuana nur reine Wahl Propaganda ist, werden wir sehen wenn die Linke Partei in den Bundestag einzieht. Die Befürworter einer Legalisierung sollten also bei den nächsten Wahlen LINKS denken und wählen. Zumindest ist das derzeit die beste und einzige Chance, dass in der derzeitigen starren Politik etwas moderner und zeitlicher gedacht und vor allem gute Politik gemacht wird.

Um nun wirklich Haschisch und Marihuana zu legalisieren müssten im Grunde keine Langzeitstudien durchgeführt werden, denn die gibt es gibt sie ja schon. Es existieren auch wissenschaftlich belegte Tests wie schlimm sich das THC auf den Körper und die Psyche auswirkt und im direkten Vergleich mit Alkohol stellt sich immer wieder heraus das Haschisch und Marihuana im Grunde „gar nicht so schlimm“ ist.

Sicherlich gibt es viele Leute in der Gesellschaft die Haschisch und Marihuana im Grunde und von Prinzip aus ablehnen, es nie probieren würden und das böse Zeug verteufeln.
Das sollen sie auch gerne weiterhin tun, denn es wird ja auch immerhin niemand dazu gezwungen Alkohol zu trinken. Und so sollte es doch jedem frei stehen, zu entscheiden „was man gerne“ tun will oder was man eben nicht tun will.
Was stört es euch, wenn jemand einen Joint oder einen Kopf raucht?
Selbst Polizisten haben lieber mit Leuten zu tun die Cannabis konsumiert haben, als mit solchen die angetrunken sind.

Nur sollte doch wenigstens das Strafmaß etwas angemessener sein. Wenn man heutzutage (im falschen Bundesland) mit etwas Dope erwischt wird, dann wird man als böser schlimmer Schwerverbrecher dargestellt und bekommt auch vom Vater Staat eine ordentliche Strafe aufgebrummt.
Sicherlich hat THC nichts im Straßenverkehr verloren, aber wenn ich mit 1,5 Promille Auto fahre und dann in einen Polizeikontrolle komme, fällt die Strafe relativ milde aus. Als wenn ich im Vergleich, am Abend zuvor einen geraucht habe und dann am nächsten Tag in eine Polizeikontrolle komme.
Wer dann noch an den falschen Polizisten gerät und auf illegale Substanzen getestet wird, der sieht sich dann bei der MPU wieder und muss ein psychologisches Gutachten machen.
Also irgendwie scheint mir da noch ein Verbesserungsbedarf, bzw. sollte sich da mal Vater Staat überlegen, welche unnötigen Kosten er damit verursacht werden und ob das Strafmaß nicht doch irgendwie nicht so ganz angemessen ist.

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