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Reisen und Touristik 10.01.2013 16:24

Hotel zur Sonne Bodelshausen

(Artikel mit 1 Seite)
Seit 1984 sind wir ein gepflegtes Haus unter kompetenter Leitung und bieten unseren Gästen eine angenehme und familäre Atmosphäre. 16 Zimmer (Einzelzimmer/Doppelzimmer) mit oder ohne Bad, die seit einiger Zeit alle Nichtraucherzimmer sind, besitzen wir. Eine Teeküche für die Zubereitung warmer Getränke befindet sich auch auf dem selben Flur.

Herzlich willkommen im Hotel zur Sonne

Seit 1984 sind wir ein gepflegtes Haus unter kompetenter Leitung und bieten unseren Gästen eine angenehme und familäre Atmosphäre.

16 Zimmer (Einzelzimmer/Doppelzimmer) mit oder ohne Bad, die seit einiger Zeit alle Nichtraucherzimmer sind, besitzen wir. Eine Teeküche für die Zubereitung warmer Getränke befindet sich auch auf dem selben Flur.

Auch in englischer, französischer, italienischer und spanischer Sprache betreuen wir mit Freude unsere globalen Gäste.

Des weiteren sind ein Sitzungsraum und eine vollautomatische Kegelbahn, ein kleiner Fitnessraum, Parkplätze vor dem Haus und kostenfreies Internet (WiFi) erhältlich.

Vier Kilometer nördlich von Hechingen ist Bodelshausen die südlichste Ortschaft des Landkreises Tübingen.

Bodelshausen befindet sich südlich des Landschaftsschutzgebiets Rammert. Am südöstlichen Dorfeingang von Bodelshausen befindet sich in der Nähe der Bundesstraße 27 der Butzensee. Weiter nördlich befindet sich das 1997 legitimierte Naturschutzgebiet Altwiesen, wohingegen vom südöstlich liegenden Naturschutzgebiet Winterhalde nur ein kleiner Flächenanteil von 0,9 ha zu Bodelshausen gehört.

An die Gemeinde Bodelshausen grenzen folgende Städte und Gemeinden, die im Uhrzeigersinn beginnend im Norden genannt werden und zum Landkreis Tübingen beziehungsweise zum Zollernalbkreis gehören: Rottenburg am Neckar, Ofterdingen, Mössingen, Hechingen und Hirrlingen.

Zur Gemeinde zählen das Dorf Bodelshausen, der Weiler Oberhausen und die Aussiedlerhöfe Birkenhof und Burgstallhof.

Im Gemeindegebiet befinden sich die verlassenen, in der Gegenwart nicht mehr existierenden Orten Altendickingen, Ebenhausen, Hermadingen und Schönrain.

Die Gemeinde wurde erstmals in Schenkungsurkunden des Klosters Hirsau als Bodolshusen um das Jahr 1100 erwähnt, als ein Graf Egilolff von Pfullingen dem Kloster zwei Huben (niederdeutsch "Hufe") Land zu "Bodolshusen" schenkte. Die Anfänge gehen allerdings wahrscheinlich bis auf das 7. oder 8. Jahrhundert zurück, was durch Grabfunde in der heutigen Ortsmitte bestätigt ist. Diese These wird duch die Wortendung "-husen" bzw. "-hausen" bekräftigt. Mitte des 11. Jahrhunderts gehörte der Ort zur Grafschaft Zollern. Die Grafen von Hohenberg, die den Ort bis zu ihrem Niedergang 1381 besaßen, spalteten sich zu einem späteren Zeitpunkt von diesen ab. Zwischen dem 13. und 15. Jahrhundert sind die Herren von Ow urkundlich als Ortsadel erwähnt. Eine einstmalige Burg, von der dieser Tage noch zwei Straßennamen Zeugnis geben, wird Ihnen auch zugeschrieben.

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