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Reisen und Touristik 23.09.2013 10:29

Hotel-Café Post Rüdesheim-Assmannshausen

(Artikel mit 1 Seite)
Im Tal der Loreley an der B 42 im malerischsten Teil des Mittelrheingebietes gelegen - eingebettet zwischen den Weinbergen des berühmten Assmannshäuser Höllenberges, wo der weltberühmte Spätburgunder Rotwein wächst, ist direkt am Rheinufer die Position des Hotels Café Post in Rüdesheim-Assmannshausen.

Ein perfekter Aufenthaltsort für einen Kurzurlaub, ein Wochenende oder erholsame Urlaubstage.

Im Tal der Loreley an der B 42 im malerischsten Teil des Mittelrheingebietes gelegen - eingebettet zwischen den Weinbergen des berühmten Assmannshäuser Höllenberges, wo der weltberühmte Spätburgunder Rotwein wächst, ist direkt am Rheinufer die Position des Hotels Café Post in Rüdesheim-Assmannshausen.

Von den angenehm gestalteten Café- und Restauranträumen (für 20 und 40 Personen) und von unserer offenen Rheinterrasse (bis 60 Personen) aus, die mit Glycinien beschattet ist, haben Sie einen fantastischen Rundblick auf das pulsierende Leben auf dem Fluss und entlang den Ufern, die Schiffslandebrücken in ca. 200 m Distanz, auf Burg Rheinstein, waldige Höhen und schöne Anlagen.

Wir haben eine ansehnliche Kuchentheke mit Erzeugnissen aus eigener Konfiserie und führen eine weithin bekannt gute Küche.

Wir halten eine reichhaltig sortierte Wein- und Getränkekarte für Genießer und Liebhaber eines guten Tropfens bereit - der kräftige und feurige Assmannshäuser Spätburgunder wird auch Sie vor allem begeistern!

Ein perfekter Aufenthaltsort für einen Kurzurlaub, ein Wochenende oder erholsame Urlaubstage.

Assmannshausen ist seit der Eingemeindung 1977 ein Stadtteil von Rüdesheim am Rhein im Rheingau-Taunus-Kreis im südwestlichen Hessen und die wohl berühmteste Rotweingemeinde in Deutschland. Sie besitzt fast 1000 Einwohner und gehört zum Welterbe Oberes Mittelrheintal.

Assmannshausen ist womöglich eine fränkische Gründung. Eine Akte des Mainzer Erzbischofs Ruthard aus dem Jahr 1108, die die Schenkung eines Weinbergs zwischen Husen et Hasemanneshusen, gemeint ist der Höllenberg, an das Benediktinerkloster Disibodenberg abhandelt, ist der älteste Nachweis. Über den kleinen Ort, der zu Kurmainz gehörte, gibt es ansonsten nur dürftige mittelalterliche Originaldokumente.

Nach den heißen Brom-Lithium-Quellen, die von Anfang an unter dem Flussbett des Rheins lagen und die Keimzelle des Erholungsorts Bad Aßmannshausen waren, ließ Erzbischof Berthold von Henneberg 1489 suchen. Die Heilquelle, die als Ass-Quelle noch gegenwärtig sprudelt, wurde durch Isolation des Flusses gefunden. Bei rheumatischen Erkrankungen wurde Sie in erster Linie in Form eines Bades angewendet; auch Moorbäder waren im Angebot. Weltweit wurde das Wasser bis 1983 in Flaschen versendet.

Der Bergbau war im Mittelalter eine zusätzliche Einnahmequelle des Ortes. Abgetragen wurden Manganerze, Schiefer und Quarzit. Mitte des 19. Jahrhunderts wurden die Steinbrüche stillgelegt.

In der Rheinromantik im 19. Jahrhundert besuchten viele Literaten, Dichter, Künstler und Komponisten den Ort, exemplarisch Clemens Brentano, Ferdinand Freiligrath, Hoffmann von Fallersleben, und Robert Schumann; auch Kaiser Wilhelm I., Wilhelm II., Otto von Bismarck und Elisabeth von Österreich-Ungarn (Sissi) waren Gäste.

Am 1. Oktober 1970 wurde die Nachbargemeinde Aulhausen eingegliedert. Auf der rechten Seite einen Tonkrug mit dem Mainzer Rad zeigt das ehemalige Aulhauser Wappen. Am 16. Dezember 1970 wurde die Schreibart des Namens der Gemeinde von Aßmannshausen in Assmannshausen geändert.

Am 1. Januar 1977 verlor die Ortschaft ihre Eigenständigkeit und wurde in die Stadt Rüdesheim am Rhein eingegliedert.

Als Hauptwirtschaftszweige prägen der Fremdenverkehr und der Weinbau im 21. Jahrhundert die Gemeinde. Alljährlich lassen touristische Attraktionen tausende von Gästen die Rotweingemeinde besuchen, wie eine Fahrt mit der Seilbahn zum Jagdschloss Niederwald und der herrliche Ausblick über den Rhein. Einen ausgedehnten Ausblick über das Mittelrheintal bei Rüdesheim, Bingen, die Nahe und Bingerbrück gewährt der Sessellift. Ein 30-minütiger Wanderweg führt von der Anhöhe zum Niederwalddenkmal. Assmannshausen ist zur Hauptsaison im Herbst auch von Besuchern aus Übersee und Japan stark frequentiert, in der im Ort allseits musikalisch untermalter Weinausschank dominiert. Im Winter sind nur wenige Einrichtungen geöffnet.

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