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Kosmetik und Körperpflege 20.03.2018 20:04

Die verschiedenen Arten der Brustvergrößerung

(Artikel mit 1 Seite)
Das am häufigsten verwendete Brustimplantat besteht aus einer Silikonhülle sowie einer Füllung aus dickflüssigem Silikon. Seltener ist die Silikonhülle mit einer Kochsalzlösung gefüllt. Während früher noch Horror-Meldungen von geplatzten Implantaten die Runde machten, ist so ein Unfall heute kaum noch möglich. Die Qualität der Implantate hat sich stark verbessert. Voraussetzung ist dabei, dass es sich um Implantate handelt, die in der EU zugelassen wurden. Die Form der Implantate variiert. Dabei existieren zwei Grundformen. Tropfenförmige, die sich eher an die menschliche Anatomie anpassen, sowie halbkugelförmige Formen. Implantate können über verschiedene Wege eingesetzt werden. Auch die genaue Position der Implantate kann variieren. Diese werden vor oder hinter den Brustmuskeln platziert. Bei schlanken Frauen mit eher kleinen Brüsten sorgt die Platzierung hinter der Muskulatur für ein natürliches Aussehen.

Brustvergrößerung mit Implantaten

Die verschiedenen Arten der Brustvergrößerung

Frauen in allen Altersklassen finden sich in der Situation wieder, unglücklich über Form und/oder Größe ihrer Brüste zu sein. Laut Wikipedia werden in Deutschland geschätzte 15.000 bis 20.000 Brustvergrößerungen im Jahr durchgeführt. In der Regel handelt es sich dabei um rein ästhetische Eingriffe. Ist die Brust durch eine OP entstellt oder musste amputiert werden, gilt eine Rekonstruktion als medizinischer Eingriff. Die gängigste Methode, um eine Brust zu vergrößern, ist das Einsetzen eines Silikonimplantats. Jeder Körper und jede Brust ist unterschiedlich. Daher existieren verschiedene Implantate und Möglichkeiten der Einsetzung. Es können darum auch keine pauschalen Empfehlungen ausgesprochen werden, welche Art der Brustvergrößerung die beste ist. Die persönliche Beratung von einem Facharzt ist unumgänglich. Neben der Brustvergrößerung mit Implantaten existieren weitere Optionen. Beispiele für diese Alternativen sind die Brustvergrößerungen mit Eigenfett oder Hyaluronsäure.

Brustvergrößerung mit Implantaten

Das am häufigsten verwendete Brustimplantat besteht aus einer Silikonhülle sowie einer Füllung aus dickflüssigem Silikon. Seltener ist die Silikonhülle mit einer Kochsalzlösung gefüllt. Während früher noch Horror-Meldungen von geplatzten Implantaten die Runde machten, ist so ein Unfall heute kaum noch möglich. Die Qualität der Implantate hat sich stark verbessert. Voraussetzung ist dabei, dass es sich um Implantate handelt, die in der EU zugelassen wurden. Die Form der Implantate variiert. Dabei existieren zwei Grundformen. Tropfenförmige, die sich eher an die menschliche Anatomie anpassen, sowie halbkugelförmige Formen. Implantate können über verschiedene Wege eingesetzt werden. Auch die genaue Position der Implantate kann variieren. Diese werden vor oder hinter den Brustmuskeln platziert. Bei schlanken Frauen mit eher kleinen Brüsten sorgt die Platzierung hinter der Muskulatur für ein natürliches Aussehen.

Häufig wird die Falte am unteren Brustende für den Zugang geöffnet. Hierfür tätigt der Chirurg einen 3 bis 4 cm langen Schnitt durch die Haut. Das Implantat kann von dort aus relativ einfach über oder unter den Muskel geschoben werden. Häufig hinterlässt diese Methode eine feine Narbe.

Der Zugang über einen Schnitt entlang des Brustwarzenvorhofs ist ebenfalls möglich. Dabei entsteht eine unauffälligere Narbenbildung. Diese Methode eignet sich eher für kleine Implantate oder welche, die erst nach dem Einsetzen gefüllt werden.

Wird das Implantat über einen Schnitt in der Achselhöhle eingeführt, ist die Narbe im Anschluss besonders gut versteckt. Der Eingriff ist jedoch für den Chirurgen sehr aufwendig, da das Implantat einen relativ langen Weg zurücklegen muss.

Brustvergrößerungen mit Eigenfett

Die Brustvergrößerung mit Eigenfett bietet eine Alternative zum Implantat. Bei der Anwendung wird Fett aus einer Stelle des Körpers entnommen, mit Stammzellen gemischt, und über eine Kanüle in die Brust injiziert. Die Stammzellen sorgen dafür, dass schnell neue Blutbahnen aufgebaut werden. Da ein Teil des Fettes abgebaut wird, sind mehrere Sitzungen notwendig. Die Methode eignet sich nicht, um viel Volumen aufzubauen. Sie kann außerdem nicht für eine Straffung der Brust sorgen.

Brustvergrößerung mit Hyaluronsäure

Hyaluronsäure ist bereits im menschlichen Bindegewebe enthalten. Dort bindet sie Wasser und sorgt für eine Druckbeständigkeit. Für die Brustvergrößerung wird ein Imitat der Hyaluronsäure in Gelform verwendet. Das Gel kann in die Stelle gespritzt werden, die vergrößert werden soll. Ähnlich wie beim Eigenfett, ist keine extreme Vergrößerung möglich. Doch Hyaluronsäure braucht länger als Eigenfett, um sich abzubauen. Eine regelmäßige Injektion ist dennoch nötig, um das Ergebnis aufrecht zu halten.

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