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Haus und Garten 14.05.2018 10:58

Sicherheitstechnik via Smart Home – welche Möglichkeiten gibt es?

(Artikel mit 1 Seite)
Smart-Home-Systeme haben die Aufgabe, die Wohnungen der Nutzer komfortabler, energieeffizienter und sicherer zu machen. Auf dem Markt existieren Sicherheitspakete von Smart-Home-Anbietern, die eigenhändig installiert werden können.

Smart-Home-Technologie als Schutz vor Einbrechern

Smart-Home-Systeme haben die Aufgabe, die Wohnungen der Nutzer komfortabler, energieeffizienter und sicherer zu machen. Auf dem Markt existieren Sicherheitspakete von Smart-Home-Anbietern, die eigenhändig installiert werden können. Sicherheitsexperten stehen diesen Paketen skeptisch gegenüber, sie können oft nicht mit einer professionellen Sicherheitstechnik vom Fachmann mithalten. Beide Varianten führen bei informierten Verbrauchern dazu, dass die Smart-Home-Technologie für mehr Sicherheit in der Wohnung sorgt.

Smart-Home-Technologie als Schutz vor Einbrechern

Was Smart-Home-Geräte attraktiv macht, ist, dass sie miteinander kommunizieren können. Die intelligente Schließanlage der Tür teilt zum Beispiel der Heizung mit, dass der Bewohner sein Haus verlassen hat, woraufhin diese die Temperatur drosselt, um Energie zu sparen. Im Bereich der Sicherheit kann die Schließanlage automatisch die Alarmanlage einschalten. Diese kommuniziert wiederum mit anderen Geräten. So schaltet sich das Licht ein, sollte sich jemand dem Haus nähern, außerdem erhalten Nachbarn und Bewohner eine Push-Nachricht über das Smartphone. Wer eine Kamera installiert hat, kann jetzt sogar beobachten, was in der Wohnung passiert und die Polizei rufen. Eine schnelle Reaktion auf den Einbruch trägt dazu bei, dass Einbrecher geschnappt werden. Gesicherte Fenster und Türen halten sie davon ab, überhaupt einen Einbruchsversuch zu unternehmen. Durch die Hausautomatisierung kann ein belebtes Haus simuliert werden, indem zu bestimmten Zeiten das Licht eingeschaltet und Staubsaugergeräusche abgespielt werden.

Schutz vor Gas, Rauch, Wasser und Feuer

Rauch- und Gasmelder tragen faktisch dazu bei, Leben zu retten. Natürlich sind diese Geräte keine Erfindung der Smart-Home-Industrie, doch durch die Vernetzung mit anderen Geräten ergeben sich gewisse Vorteile. Erkennt ein Melder Gas oder Rauch in einem Zimmer, teilt er dies allen Geräten im Haus mit. Es ertönt also nicht nur ein Alarm im betroffenen Raum, sondern alle Melder schlagen Alarm, die Lichter in der Wohnung gehen an und die Rollläden fahren hoch. Bei Rauch kann eine direkte Meldung an die Feuerwehr erfolgen. Wird ein Rohrbruch erkannt, wird automatisch die Wasserzufuhr gestoppt und auf diese Weise Schlimmeres verhindert.

Professionelle Smart-Home-Sicherheitstechnik

Günstige Sicherheitspakete können einfach in das Smart-Home-System integriert werden. Diese haben jedoch den Nachteil, dass sie nur bedingt vor Sabotage geschützt sind und im Falle eines Stromausfalls schlicht nicht funktionieren. Daher ist es sinnvoll, professionelle Sicherheitssysteme von einem Techniker installieren zu lassen, auch wenn dies mit höheren Kosten verbunden ist. Professionelle Sicherheitssysteme gewährleisten Sabotageschutz und Stromnotversorgung.

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