Hallo Gast, Sie können sich registrieren oder einloggen
 

Artikeltexte auf dem Artikelportal veröffentlichen

Nachrichten, freie Meinungen, Berichte, Infos und Meinungen als Artikeltext aus unserer Gesellschaft von freien Redakteuren
» Startseite Artikel / Artikel lesen  
Geld und Finanzen 16.05.2018 12:26

Steuersparen mit der Denkmal-AfA

(Artikel mit 1 Seite)
Was Sie über eine Investition in Denkmalimmobilien wissen sollten: Was ist die Denkmal-AfA? Denkmalimmobilien richtig nutzen und Steuervorteile durch Denkmalimmobilien.

Was Sie über eine Investition in Denkmalimmobilien wissen sollten

Als Kapitalanleger ist es möglich, mit der Sanierungs-Abschreibung oder der Denkmalschutz-AfA Steuern zu sparen. Sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen können den Sanierungsanteil Ihrer Denkmalimmobilie über 12 Jahre zu 100 Prozent steuerlich abschreiben, wodurch sich das zu versteuernde Einkommen deutlich minimiert. Aus diesem Grund sind Denkmalschutzimmobilien eine ideale Möglichkeit, um nicht nur die richtige Investitionsimmobilie zu finden, sondern um gleichzeitig bares Geld zu sparen. Mit dem richtigen Berater rund um Sanierungs- und Denkmal-AfA ist es möglich, die optimale Denkmalimmobilie zu finden und zu sanieren.

Was ist die Denkmal-AfA?

Der Begriff AfA steht für die „Absetzung für Abnutzung“. Es handelt sich demzufolge um eine Abschreibung, die Privatperson oder Unternehmer gleichermaßen nutzen können. Diese Förderung ist ein Anreiz des Staates, um Denkmäler nicht nur langfristig zu erhalten, sondern um sie zugleich zu modernisieren. Demzufolge bietet die AfA den steuerlichen Ausgleich zu den hohen Sanierungskosten von Denkmalimmobilien. Zu den Modernisierungen zählen energetische Veränderungen zur Wasser- und Heizkostenersparnis sowie bauliche Erweiterungen und Verbesserungen. Der Austausch alter Fenster und Türen sowie neue Decken, Steckdosen oder bauliche Verbesserungen sind Teil der Modernisierungsmaßnahmen. Die Kosten für den neuzeitlichen Nutzungsstand können anschließend steuerlich abgeschrieben werden.

Denkmalimmobilien richtig nutzen

Beim Kauf einer Immobilie, die als Denkmal definiert ist, haben Kapitalgeber steuerliche Vorteile. Bundesweit gibt es zahlreiche Immobilien, die unter Denkmalschutz und zum Verkauf stehen. Ein Großteil davon bietet sich sogar als Raum zu Mietzwecken an. In diesem Fall entstehen zwar große Investitionen und Sanierungskosten, im Umkehrschluss macht sich dies in der nächsten Steuererklärung bemerkbar. In den ersten 12 Jahren können Investoren ganze 100 Prozent der Modernisierungskosten steuerlich geltend machen. In den nächsten acht Jahren können neun Prozent und in den darauffolgenden Jahren weiterhin sieben Prozent von der Steuer abgesetzt werden. Möchte der Investor die Immobilie hingegen selbst nutzen, hat er ebenfalls die Möglichkeit, 90 Prozent der Kosten über 10 Jahre geltend zu machen. Allerdings kommt dies nur infrage, wenn die angesetzten Beiträge zur Eigenheimzulage noch nicht gezahlt wurden. Zudem muss beachtet werden, dass der Verkauf der Immobilie innerhalb der ersten 12 Jahre zum Verfall des steuerlichen Vorteils führt.

Steuervorteile durch Denkmalimmobilien

Die Modernisierung denkmalgeschützter Immobilien wird vom Staat sehr gefördert. Kapitalanleger und Eigennutzer profitieren aus diesem Grund von hohen Abschreibungsmöglichkeiten. Mit der Denkmalschutz-AfA können Investoren und Kapitalanleger attraktive Steuervorteile nutzen. Neben der Abschreibung der Denkmal-AfA können Kapitalgeber zudem die Anschaffungskosten des Gebäudes steuerlich absetzen. Hierbei handelt es sich um ganze zwei Prozent über einen Zeitraum von 50 Jahren. Die steuerlichen Vorteile sind im Vergleich zu vielen anderen Kapitalanlagen demzufolge um ein Vielfaches höher. Der Kauf und die Modernisierung von Denkmalimmobilien stellen aus diesem Grund eine hervorragende Alternativ zum Neubau dar.

Drucken | Artikel wurde 180 mal aufgerufen

Artikel als Bookmark speichern bei ...
 
Impressum | Datenschutzhinweise | Nutzungsregeln/AGB