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Gesundheit 07.11.2018 14:21

Wie gehe ich als Paar mit Erektionsstörungen um?

(Artikel mit 1 Seite)
Der offene Umgang mit Erektionsstörungen in der Partnerschaft ist besonders wichtig. Denn das vermeintliche Tabu erektile Dysfunktion führt oft zu starken Schuldgefühlen und Spannungen in der Paarbeziehung: „Er“ fühlt sich nicht mehr männlich genug und schämt sich für seine „Schwäche“. Er befürchtet, dass ihn seine Partnerin/sein Partner für einen anderen, potenteren Partner verlässt. Quelle: http://www.premium-potenzmittel.com/blog „Sie“ bemerkt, dass der Partner sich immer mehr zurück zieht und sich einem gemeinsamen Gespräch und Körperlichkeiten verweigert. Dadurch zweifelt sie an ihrer Attraktivität, an ihrer Beziehung generell und macht sich Vorwürfe, etwas falsch gemacht zu haben. Warum Schweigen kein Gold ist… Männer denken meistens, sie müssen Probleme alleine bewältigen und verweigern daher das offene Gespräch mit der Partnerin. Nicht miteinander zu reden und das Thema zu tabuisieren ist allerdings wenig zielführend. Denn es führt nur zu Enttäuschung und Frust auf beiden

Hilfe bei Erektionsproblemen

Der offene Umgang mit Erektionsstörungen in der Partnerschaft ist besonders wichtig. Denn das vermeintliche Tabu erektile Dysfunktion führt oft zu starken Schuldgefühlen und Spannungen in der Paarbeziehung:

„Er“ fühlt sich nicht mehr männlich genug und schämt sich für seine „Schwäche“. Er befürchtet, dass ihn seine Partnerin/sein Partner für einen anderen, potenteren Partner verlässt.

Quelle: [URL=]http://www.premium-potenzmittel.com/blog[/URL]

Der offene Umgang mit Erektionsstörungen in der Partnerschaft ist besonders wichtig. Denn das vermeintliche Tabu erektile Dysfunktion führt oft zu starken Schuldgefühlen und Spannungen in der Paarbeziehung: „Er“ fühlt sich nicht mehr männlich genug und schämt sich für seine „Schwäche“. Er befürchtet, dass ihn seine Partnerin/sein Partner für einen anderen, potenteren Partner verlässt. Quelle: http://www.premium-potenzmittel.com/blog „Sie“ bemerkt, dass der Partner sich immer mehr zurück zieht und sich einem gemeinsamen Gespräch und Körperlichkeiten verweigert. Dadurch zweifelt sie an ihrer Attraktivität, an ihrer Beziehung generell und macht sich Vorwürfe, etwas falsch gemacht zu haben. Warum Schweigen kein Gold ist… Männer denken meistens, sie müssen Probleme alleine bewältigen und verweigern daher das offene Gespräch mit der Partnerin. Nicht miteinander zu reden und das Thema zu tabuisieren ist allerdings wenig zielführend. Denn es führt nur zu Enttäuschung und Frust auf beiden Seiten und das Paar vergibt sich die Chance, die Beziehung wieder für beide erfüllend zu gestalten. Zum einen gibt es mittlerweile gute Therapiemöglichkeiten, weshalb die Aussicht nicht ganz so düster ist. Zum anderen finden Paare, die offen über die gegenseitigen Wünsche, Erwartungen und Bedürfnisse reden können, in der Regel auch eine für beide akzeptable Lösung. Wir haben Ihnen einige Tipps für das Paargespräch zusammengestellt: Machen Sie sich im Vorfeld klar, welchen Raum Sexualität in Ihrem Leben einnimmt/einnehmen soll. Informieren Sie sich über Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten. Überlegen Sie, welche Wünsche und Bedürfnisse Sie beim Sex haben und ob Sie gerne neue/andere Wege ausprobieren wollen. - Bitten Sie ihren Partner um ein Gespräch und vereinbaren Sie ggf. einen gemeinsamen Termin dafür. Machen Sie Ihrem Partner klar, dass Sie gemeinsam eine gute Lösung finden wollen. Wählen Sie einen Ort, an dem Sie sich beide wohlfühlen und an dem Sie ungestört und ohne Zeitdruck sprechen können. Sprechen Sie darüber, wie Sie sich fühlen und was Sie in der Beziehung vermissen, möglichst sehr konkret. Sprechen Sie über Ihre sexuellen Bedürfnisse, z.B. wie wichtig eine Erektion für ein erfülltes Sexleben ist und ob es evtl. andere Wege als den Geschlechtsverkehr gibt. Haken Sie nach, wenn Sie etwas nicht richtig verstanden haben. Vermeiden Sie, die Erektionsstörung zu bagatellisieren. Es kann hilfreich sein, das Gesagte des anderen mit eigenen Worten zu wiederholen und sich im Gespräch abzuwechseln (z.B. für jeden im Wechsel 10 min. Gesprächszeit). Wenn Sie feststellen, dass Sie im Gespräch nicht weiterkommen, sollten Sie sich überlegen, professionelle Hilfe bei einem Sexualtherapeuten zu suchen. Dies sind meist Psychotherapeuten, die sich auf das Gebiet Sexualmedizin spezialisiert haben.

„Sie“ bemerkt, dass der Partner sich immer mehr zurück zieht und sich einem gemeinsamen Gespräch und Körperlichkeiten verweigert. Dadurch zweifelt sie an ihrer Attraktivität, an ihrer Beziehung generell und macht sich Vorwürfe, etwas falsch gemacht zu haben.

Warum Schweigen kein Gold ist…
Männer denken meistens, sie müssen Probleme alleine bewältigen und verweigern daher das offene Gespräch mit der Partnerin. Nicht miteinander zu reden und das Thema zu tabuisieren ist allerdings wenig zielführend. Denn es führt nur zu Enttäuschung und Frust auf beiden Seiten und das Paar vergibt sich die Chance, die Beziehung wieder für beide erfüllend zu gestalten. Zum einen gibt es mittlerweile gute Therapiemöglichkeiten, weshalb die Aussicht nicht ganz so düster ist. Zum anderen finden Paare, die offen über die gegenseitigen Wünsche, Erwartungen und Bedürfnisse reden können, in der Regel auch eine für beide akzeptable Lösung.

Wir haben Ihnen einige Tipps für das Paargespräch zusammengestellt:

Machen Sie sich im Vorfeld klar, welchen Raum Sexualität in Ihrem Leben einnimmt/einnehmen soll. Informieren Sie sich über Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten. Überlegen Sie, welche Wünsche und Bedürfnisse Sie beim Sex haben und ob Sie gerne neue/andere Wege ausprobieren wollen. - Bitten Sie ihren Partner um ein Gespräch und vereinbaren Sie ggf. einen gemeinsamen Termin dafür. Machen Sie Ihrem Partner klar, dass Sie gemeinsam eine gute Lösung finden wollen.
Wählen Sie einen Ort, an dem Sie sich beide wohlfühlen und an dem Sie ungestört und ohne Zeitdruck sprechen können.
Sprechen Sie darüber, wie Sie sich fühlen und was Sie in der Beziehung vermissen, möglichst sehr konkret. Sprechen Sie über Ihre sexuellen Bedürfnisse, z.B. wie wichtig eine Erektion für ein erfülltes Sexleben ist und ob es evtl. andere Wege als den Geschlechtsverkehr gibt. Haken Sie nach, wenn Sie etwas nicht richtig verstanden haben. Vermeiden Sie, die Erektionsstörung zu bagatellisieren.
Es kann hilfreich sein, das Gesagte des anderen mit eigenen Worten zu wiederholen und sich im Gespräch abzuwechseln (z.B. für jeden im Wechsel 10 min. Gesprächszeit).
Wenn Sie feststellen, dass Sie im Gespräch nicht weiterkommen, sollten Sie sich überlegen, professionelle Hilfe bei einem Sexualtherapeuten zu suchen. Dies sind meist Psychotherapeuten, die sich auf das Gebiet Sexualmedizin spezialisiert haben.

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